Die Atritor-DCM-Mühle ist mit unabhängig angetriebenen Mahl- und Sichterteilen eines der universal einsetzbarsten Mahlsysteme auf dem Markt.
Sie hat vielfältige Anwendungsbereiche und produziert Materialien, deren Größe in einigen Fällen weniger als 15 µm beträgt.
Das Aufgabegut wird pneumatisch in die Mühle dosiert und tritt zuerst in die Sichterzone ein, wo der Teil des Materials, der bereits der Spezifikation entspricht, als Produkt entfernt wird, sodass Totmahlen vermieden wird. Übergroßes Material wird intern der Mahlzone zugeführt und nach
einer weiteren Größenreduzierung wieder dem Sichter. Bei diesem Prozess ergibt sich eine steile Größenverteilungskurve.
Durch Anpassung der Sichtergeschwindigkeit wird die Größe des Produkts, das die Mühle verlässt, kontrolliert. Das Produkt wird pneumatisch zu einem Sammelzyklon und/oder Sackfilter befördert. Durch Erwärmung des Zuluftstroms wird gleichzeitiges Trocknen ermöglicht.
1 - Mahlrotor
2 - Dynamisches Sichterrad
3 - Schutzblech der Luftrückführung
4 - Mahlzone
5 - Wellen- und Lagereinheit
Einige Beispiele für verarbeitete Materialien sind:
Für Informationen zum Einsatz im Bereich Nahrungsmittel und Pharmazeutik laden Sie sich die Broschüre über Nahrungsmittel und Pharmazeutik herunter (PDF 822k, Nur englische Version)